Sie sind hier: Ehevorbereitung, ein Lesebuch

Ehevorbereitung mit einem Tag des Nachdenkens über Leben und Glauben

Die zweite Auflage ist da! 

   

 

Das Buch entstand als Dissertation über das Projekt der Ehevorbereitungs-seminare im Dekanat Königswinter.
In der Trägerschaft des Dekanatsrates und in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk Siegburg werden die Seminare seit 34 Jahren durchgeführt. - Leser und Teilnehmer sollen in einfacher Sprache mit vielen narrativen Elementen erkennen, wie lebenstüchtig die Konzepte katholischen Christentums sind.
Auch in kontroversen Themen - Geburtenregelung, Sexualethik, Geschieden und Wieder verheiratet - zeigen, dass wir in unserer Kirche auf dem neuesten Stand und auf der Höhe der Zeit sind.

 

Inhalt                                  1
Zum Geleit                          4
Viele haben mitgearbeitet         6
Ein vielschichtiges Projekt            10  

Teil A. Geschichte und Entfaltung des Seminars      26

1  Die Vorgeschichte des Ehevorbereitungsseminars

1.1 Einführung in das Projekt       26
1.2 Der Anfang                    28
1.3 Kritische Anfragen           31
1.4 Die Arbeit des Ad-hoc-Arbeitskreises  33
1.5 Bericht vor der Konferenz der Pfarrer      36
1.6 Die neue Form des Ehevorbereitungsseminars    40

2  Entwicklung der inhaltlichen Seminarsequenz

2.1 Komplexer Prozess interdependenter Faktoren      41
2.2 Das erste Konzept                 41
2.3 Referenten mit Motivation und Schwierigkeiten 42
2.4 Grundsätzliche Legitimation der Kurssequenz      42
2.5 Pragmatische Revision des Konzeptes      44
2.6 Entstehung des zur Zeit aktuellen Konzeptes      48

3  Die Entfaltung des methodischen Konzeptes

3.1 Ausgangssituation                52
3.2 Ein erstes Konzept            52
3.3 Prognose der Schwierigkeiten 54
3.4 Zur Legitimation der methodischen Schritte      55
3.5 Pragmatische Revision des methodischen Konzeptes      57
3.6 Die Entstehung des zur Zeit aktuellen Konzeptes      60

4  Die Referentenschulung

4.1 Das grundlegende Problem      66
4.2 Regelmäßige Ausbildungsmaßnahmen      66
4.3 Verschiedene Probleme        76

5  Ausweitung des Projektes       77

5.1 Pastorale Wirkung                 77
5.2 Tag der jungen Eheleute           78
5.3 Ein Kreis junger Ehepaare         83
5.4 Impulse über den Kreis hinaus      86

 

Teil B. Ein Beitrag zur narrativen Glaubensvermittlung

0  Themen als „Repertoire-Bausteine“      87

1  Inhalte des Kernprogrammes      88


1.1 Wege religiösen Denkens über Ehe und Familie      88
1.2 Sexualität und Glaube (Normenwandel in der kath. Moraltheologie)             117
1.3 Verantwortete Elternschaft (Geburtenregelung, Kontorverse über Mehoden)     154
1.4 Geschieden und wieder verheiratet  (Wege heutiger Pastoral)    178
1.5 Das Frauenbild der Kirche (Zum Problem der Gleichwertigkeit und der
      Frauenordniation)      202

2  Das Ehehaus (Im Gespräch über einige Bausteine)

2.0 Die Bausteine des Ehehauses als Repertoire-Bausteine      214
2.1 Gemeinsam beten                 214
2.2 Gemeinsam in die Kirche gehen (Lehre und Praxis der Eucharistiefeier)   241
2.3 Sich in der Pfarrgemeinde einsetzen (Taufe und Taufbewusstsein)      270
2.4 Einander alles verzeihen (in guten und in bösen Tagen)         281
2.5 Ein Leben lang die Treue halten     289
2.6 Kinder haben wollen            301
2.7 Sexuell anziehend bleiben       306
2.8 Partnerschaftsfragen             310

 

Teil C. Theoretische Aspekte narrativen Arbeitens

1  Systematische Standortbestimmung      315
2  Die Entwicklung der Narratio im Projekt      321
3  Eine kleine Theorie der Erzählung (nach Hans Aebli)  329
4  4. Theologische und spirituelle Tragfähigkeit narrativer Ansätze  336
5  Zielperspektiven der Seminare      345

6  Die Angemessenheit der narrativen Glaubensvermittlung
6.1 Angemessenheit für die Adressaten      351
6.2 Angemessenheit für das Projekt 359
6.3 Angemessenheit für die Zielperspektiven der Seminare      361
6.4 Eine Wertung im Spiegel der Abschlussfragebögen      363

7  Narrative Arbeit in der theologischen Erwachsenenbildung
7.1 Zur Grundintention der folgenden Überlegungen    370
7.2 Zum Begriff der katholischen Erwachsenenbildung      370
7.3 Didaktische Perspektiven zur theologischen Erwachsenenbildung      379
7.4 Lernen                            390
7.5 Methoden der Erwachsenenbildung      395

8. Erwägungen zum guten Schluss

1  Ein Arbeitsbericht                  401
1.1 Entstehung der Grundidee       401
1.2 Struktur und Aufbau der Arbeit      403
1.3 Es ist noch viel zu tun.            404  

2  Antworten auf die Fragestellung
2.1 Narrative Arbeit ist tragfähig für Theologie und Spiritualität.      406
2.2 Durch die narrative Vorgehensweise wird    
      Glaubensvermittlung ermöglicht und deutlich erleichtert.    408
2.3 Die Ziele der Seminare lassen sich mit narrativer Arbeit erreichen.      409
2.4 Den Zielgruppen ist narrative Arbeit gleichermaßen angemessen.      410
2.5 Narrative Arbeit lässt sich theoretisch legitimieren.      411
2.6 Narrative Arbeit lässt sich Theorieansätzen zuordnen..      411
2.7 Wissenschaftstheoretische Fragehorizonte 412
2.8 Eine Methode wissenschaftlichen Denkens und Austauschens    413

2.9  Schließen wir die Arbeit nun ab. 414 

Teil D. Dokumentation

1  Chronologie des Projektes      415
1.1 Vorgeschichte                      415
1.2 Das Seminar nach neuem Konzept      420

2  Quellen zur Chronologie des Projektes      447

3  Ehehäuser (Abbildungen und Kommentare) 590

4  Abschlussfragebogen auf einen Blick   628

5  Echo der örtliche Presse       648

Verzeichnisse

Abbildungen                             663

Quellen zur Chronologie                665

Presseartikel                            668

Literatur                             669